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VIAC Life Basisschutz für Todesfall oder Invalidität: Alles was du wissen musst

VIAC Life Basisschutz
Lesedauer 8 Minuten

VIAC Life ist eine kostenlose Versicherungsdeckung beim Wertschriftensparen mit VIAC für die Säule 3a oder bei der Freizügigkeit. Doch was genau ist der VIAC Life Basisschutz? Was bringt der Basisschutz? Soll ich eine Absicherung Todesfallrisiko oder Invaliditätsrisiko wählen? Wir haben kritisch gefragt und bringen die Antworten und Hintergründe zur neuen VIAC Life Versicherung aus dem exklusiven Gespräch mit dem VIAC CEO Daniel Peter.

Beim Launch von VIAC haben wir bereits ein Interview mit dem Gründer geführt. Seit Ende Oktober 2020 gibt es neu auch den VIAC Life Basisschutz für alle Kunden. Doch worum geht es da genau? Was steckt in der VIAC Versicherung drin? Für wen ist der Basisschutz geeignet? Hält er was der Name verspricht?

VIAC Basisschutz - VIAC CEO Daniel Peter im Interview mit smolio.ch

Welche Leistungen umfasst VIAC Life?

Der VIAC Life Basisschutz ist kostenlos. Mit dem VIAC Life Basisschutz bekommen unsere Kunden pro 10‘000 Franken in Wertschriften investiertes Vermögen eine Risikoabsicherung von 2‘500 Franken, wahlweise für das Todesfallrisiko oder für das Erwerbsunfähigkeitsrisiko. Maximal kann ein Kunde so einen kostenlosen Basisschutz von 250‘000 Franken pro Produkt erreichen. Pro Produkt bedeutet, dass ein Kunde den Basisschutz von bis zu 250’000 Franken sowohl in der VIAC Säule 3a als auch der VIAC Freizügigkeit erreichen kann. Mir ist klar, dass das dazu notwendige investierte Vermögen von 1 Million Franken nur wenige Kunden erreichen, aber wir haben solche Kunden. 

Standardmässig ist jeder Kunde gegen das Risiko Invalidität abgesichert. Die Risikoabsicherung gegen Erwerbsunfähigkeit kann jeder Kunde aber auch selbst auf das Risiko Todesfall ändern. Falls dann das gewählte Risiko (Tod oder eine Erwerbsunfähigkeit von mindestens 70%) eintritt, erhält er bis zu 25% zusätzlich zu seinem bereits angesparten Vermögen ausgezahlt.

Wie sehen die Leistungen von VIAC Life an einem Beispiel aus? Genügt die Versicherung für den Kunden?

Ein durchschnittlicher Säule 3a Kunde in der Schweiz hat rund 45‘000 Franken angespart. Schauen wir uns das am Beispiel von Sandra an. Von den 45‘000 Franken in ihrer VIAC Säule 3a hat sie 42‘000 Franken in Wertschriften investiert. Entsprechend profitiert Sandra automatisch von einer Versicherungsdeckung in Höhe von 10‘000 Franken. Dies würde dann bei einer Invalidität für die Finanzierung eines Treppenliftes ausreichen oder um für 2 Jahre ihre Hypothek zu bezahlen. Kurz gesagt: Nein, dieser Basisschutz reicht natürlich alleine nicht aus. Nebst Zahlungen von VIAC kommt es im Fall der Fälle auch noch zu Zahlungen aus anderen Vorsorgesystemen. Wir überlegen uns aktuell, ob wir den Kunden die Möglichkeit bieten wollen, kostengünstig einen erweiterten Schutz erwerben zu können um weitere Absicherungen vorzunehmen.

Für wen ist der VIAC Life Basisschutz interessant?

Wir finden, dass dieser Basisschutz besonders für Kunden mit Freizügigkeitskeitsguthaben interessant ist. Denn bis zum Austritt aus der Arbeitswelt waren sie über die Pensionskasse abgesichert, danach ist dies nicht mehr der Fall. Viele Kunden haben dies vernachlässigt, deshalb versuchen wir zumindest für eine kleine Abfederung zu sorgen. Natürlich profitieren auch alle VIAC Säule 3a Kunden von dieser zusätzlichen Leistung. 

Wie wird die Höhe des Basisschutzes berechnet? Welche Versicherungsdeckung gibt es beim VIAC Basisschutz?

Beim Basisschutz ist es so, dass die Versicherungsdeckung jeweils auf dem in Wertschriften investierten Vermögen des Vormonats berechnet wird. Pro 10’000 Franken in Wertschriften investiertes Vermögen bekommst du jeweils 2’500 Franken Basisschutz-Deckung. Die Berechnung hinkt jeweils einen Monat hinterher, beispielsweise hast du also im November die Deckung auf Basis des im Oktober durchschnittlich investierten Vermögens. Die Deckung der VIAC Versicherung passt sich also unter Umständen laufend an. Beispielsweise, wenn du Gelder aus der Säule 3a oder Freizügigkeit transferierst, einzahlst oder auch wenn du deine Anlagestrategie änderst. Auf Cash bietet VIAC keinen Basisschutz an. Dies weil wir trotz Negativzinsen immer noch einen kleinen Zins auf Cash anbieten. Ausserdem ist das VIAC Säule 3a-Konto auch kostenlos – dies ist ja nicht bei allen Anbietern der Fall.

Welchen Basisschutz soll ich wählen? Wie unterscheiden sich VIAC Invalidität und VIAC Todesfall?

Standardmässig bist du als VIAC Kunde gegen Invalidität abgesichert. Damit es zu einer Auszahlung kommt, muss ein Invaliditätsgrad von 70% oder mehr vorliegen. Für Kunden, die keine Familie versorgen müssen, kann dies die bessere Wahl sein.

Wenn du Kinder hast, oder dir eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus für die Familie gehören, könnte die Absicherung des Todesfalls für dich die bessere Wahl sein. So kannst du mit dem VIAC Todesfallschutz dafür sorgen, dass die Hypothekenzinsen für eine gewisse Zeit bezahlt werden können. Oder du kannst damit eine externe Kinderbetreuung bezahlen, so dass dein Partner wieder ins Erwerbsleben einsteigen kann. 

Welche Voraussetzungen gibt es, damit ich als Kunde den VIAC Life Basisschutz nutzen kann?

Der VIAC Basisschutz wird automatisch nach Erreichen der ersten CHF 10‘000.- in Wertschriften investiertes Vermögen aktiviert. Dafür musst du selbst nichts unternehmen, ausser du möchtest das abgesicherte Risiko auf Todesfall ändern. Dazu musst du dann drei Gesundheitsfragen beantworten. Ein Wechsel pro Jahr von Invalidität zu Todesfall oder umgekehrt ist möglich. Für den Basisschutz gelten natürlich auch gewisse rechtliche / regulatorische Bedingungen, welche direkt in der VIAC-App oder im Web einsehbar sind. Wichtig sind in diesem Zusammenhang vor allen der Ausschluss des Basisschutzes für Kunden mit dem Status einer US-Person oder für Kunden, die das AHV-Alter erreicht haben. 

Warum hat VIAC die Versicherung als Zusatzleistung entwickelt?

Unser Motto ist es Mehrwert, für Kunden zu schaffen und nicht den Ertrag für unser Unternehmen zu maximieren. Der VIAC Basisschutz ist ein Weg, wie man einen tollen Mehrwert für Kunden anbieten kann. Dafür verzichten wir auf Marge und geben den Kunden etwas von unserem Erfolg zurück. Das Risiko einer Invalidität oder Todesfall ist statistisch zwar sehr klein, aber das Schadensausmass sehr gross. Seit der Lancierung von VIAC haben wir selbst bereits mehrere Invaliditäts- und Todesfälle von Kunden miterlebt. Ein Szenario mit dem wir nicht gerechnet haben, obwohl wir uns dessen eigentlich bewusst waren. Da versuchen wir anzusetzen und Mehrwert zu schaffen. Zudem finden wir, dass bestehende Angebote von Versicherungen schlicht überteuert sind. Wir möchten zeigen, dass dies auch anders geht. 

Warum sollte ich die Säule 3a jetzt bei VIAC machen und nicht mehr bei der Versicherung?

Thomas: VIAC hat dieses Angebot mit der Helvetia Versicherung geschnürt. Wenn ich mir bei der Helvetia eine Todesfallversicherung über eine konstante Summe von 50’000 CHF separat kaufe, kostet mich das bei einer Laufzeit von 25 Jahren rund 200 CHF Prämie pro Jahr. Wie sieht das bei Euch aus, Daniel?

Daniel: Grundsätzlich gilt seit vielen Jahren die Empfehlung, für die Säule 3a ein Bankprodukt zu wählen. Das hat zum einen den Vorteil, dass du keine hohen versteckten Vertriebsprovisionen an den Versicherungsmakler bezahlst. Zum anderen bewahrst du dir Flexibilität. Löst du eine Versicherung auf, so wird dir der Rückkaufswert vergütet – dieser Wert ist oftmals deutlich tiefer als die geleisteten Einzahlungen. Dies nicht zuletzt aufgrund der Vertriebsprovisionen. Bei einer Bank hingegen kannst du eine Säule 3a in den meisten Fällen ohne grosse Kostenfolge zu einem neuen Anbieter transferieren.

Wenn du eine Versicherung wünschst, kauf dir diese separat von den Einzahlungen in die Säule 3a. Denn wenn du ein Risiko versichern möchtest, muss die Versicherung von deiner Einzahlung nicht nur die Provision für den Versicherungsmakler bezahlen, sondern auch eine Prämie für das versicherte Risiko beiseite legen. Beides schmälert die Kapitalbasis, die effektiv in der Säule 3a angelegt wird. Das bremst den Zinseszins-Effekt massiv.

Wir versuchen diese Grenzen aufzuweichen und das Beste aus beiden Welten zu kombinieren. Es gibt gute Gründe für eine Versicherung – in unseren Augen jedoch nur wenige für diese unnötig hohen Kosten. Aus unserer Sicht ist VIAC insofern in der Säule 3a sicher die bessere Wahl als eine Versicherung, denn bei gewissen Säule 3a Versicherungen erhältst du weniger als du einzahlst – das sollte nicht sein.

Wie profitiert die Helvetia Versicherung von der Zusammenarbeit? 

Die Helvetia ist unser Risikoträger für den angebotenen VIAC Basisschutz. Hierfür zahlen wir der Helvetia eine Prämie. Eine vertiefte Partnerschaft gibt es insofern zurzeit nicht.

Warum habt ihr die Verwaltungsgebühren nicht nochmals gesenkt? Wie hoch ist die VIAC Verwaltungsgebühr?

Thomas: Du hast es angesprochen Daniel, die Trennung von Sparen und Versicherungen ist ja ein Grundsatz in der privaten Finanzplanung. VIAC hat bisher schon sehr wettbewerbsfähige Verwaltungskosten. Und tiefe Gebühren erhöhen die Rendite einer Anlage massiv, insbesondere wenn die Anlage lange läuft. 

Daniel: Dank unserer dynamischen Gebührenstruktur sind die VIAC Strategien bereits äusserst kostengünstig. Denn wir berechnen die VIAC Verwaltungsgebühr nur auf dem investierten Vermögensteil. Der Cashteil ist nicht nur gebührenfrei, sondern wird auch noch verzinst. Im Durchschnitt über alle VIAC Strategien betragen die Gesamtkosten gerade einmal 0.39%. Bei der Ermittlung der durchschnittlichen VIAC Verwaltungsgebühr habe ich die kostenlose Strategie „Konto Plus“ sogar ausgeschlossen. Und die VIAC Gesamtkosten schliessen auch die Produktkosten ein, in die wir dein Säule 3a Geld investieren. Du bezahlst bei uns für die Indexfonds oder ETFs also nicht noch etwas extra.

Mit dem VIAC Basisschutz wollten wir auch neue Kundensegmente erschliessen und einen Mehrwert bieten. Seit wir das Produkt lanciert haben, erhielten wir sehr viele positive Rückmeldungen. Das hat uns sehr gefreut! Klar gibt es auch Kunden, denen tiefere Gebühren lieber gewesen wäre. Für uns ist es wichtig, eine gute Balance zwischen Preis und Leistung zu halten. Unser Qualitätsanspruch ist sehr hoch und dies soll auch so bleiben. Tiefere Gebühren stehen aber bei uns immer zur Diskussion. Geld verdienen war nie unser Antrieb. Einen Mehrwert für die Kunden erarbeiten und den Markt bewegen aber schon. Beides scheint uns ganz gut zu gelingen.

Warum hat VIAC Life Basisschutz keine Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit in den Basisschutz eingeschlossen?

Thomas: Viele Versicherungen bewerben ihr Säule 3a Angebot damit, dass sie als Versicherung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit deine Prämie tragen. So bekommst du eine Rente aus der Säule 3a, auch wenn du nicht mehr arbeiten und deshalb nicht mehr einzahlen konntest. Dieses Argument der Prämienbefreiung (“wir zahlen für dich, wenn du es nicht kannst”) zieht bei vielen jungen Leuten. Auch für viele Selbständige ist das ein wichtiges Argument, ihre Säule 3a als eine „Sparversicherung“ bei einer Versicherungsgesellschaft abzuschliessen. Erreichst du diese Zielgruppe mit deinem neuen Angebot?

Daniel: In die Säule 3a darfst du ja nur einzahlen, wenn du auch ein AHV-pflichtiges Einkommen hast. Wer mindestens 70% erwerbsunfähig ist, bekommt eine volle IV-Rente, hat also kein AHV-pflichtiges Einkommen mehr und darf darum auch nicht mehr in die Säule 3a einzahlen. Und weil ich als Säule 3a Stiftung auch nur steuerbefreite Einzahlungen annehmen darf, können wir dann keine weiteren Einzahlungen entgegen nehmen. In diesem Fall kann der Kunde entscheiden, ob er sein Guthaben ausbezahlt haben möchte oder nicht. Der Basisschutz würde in diesem Fall immer direkt an den Kunden ausgezahlt.

Thomas: Alles klar, ich fasse mal zusammen: Die IV zahlt bei mindestens 70%iger Invalidität eine volle IV-Rente aus; ab diesem Invaliditätsgrad zahlt VIAC auf Kundenwunsch auch das Säule 3a Guthaben und die entsprechende Basisschutz-Deckung Invalidität aus. Denn mit einer vollen IV-Rente darf man ja -egal wie alt man ist und ob man sein Rentenalter erreicht hat oder nicht – sein Säule 3a Guthaben vorbeziehen, falls Invalidität nicht mit einer 3a-Zusatzversicherung abgedeckt ist. Übrigens, Viertelsrente, halbe Rente und auch die Dreiviertelsrente berechtigen nicht zu einem 3a-Vorbezug. Darum kann man auch bei Bezug einer “kleinen” IV-Rente im Rahmen der Resterwerbsfähigkeit mit einem AHV-pflichtigen Einkommen weiter in die Säule 3a einzahlen. 

Was muss ich machen, um vom VIAC Life Basisschutz zu profitieren?

Nichts 🙂 Oder, falls es nicht bereits der Fall ist: übertrage dein 3a-Guthaben von einem anderen Anbieter zu uns, damit du eine höhere Deckung erreichst 🙂

Ist VIAC eigentlich sicher? Was passiert wenn es VIAC nicht mehr gibt?

VIAC ist ein Produkt der Terzo Vorsorgestiftung der WIR Bank und wird von dieser angeboten und betrieben. Wir als Start-Up haben das System entwickelt und bringen Dynamik in den verstaubten Vorsorgemarkt. Dein Geld landet also nicht bei unserem Start-up, sondern bei der Terzo Vorsorgestiftung der WIR Bank. Falls unserem Start-up etwas zustossen sollte, hat dies für dich als Kunden keinen Einfluss – dein Geld ist sicher.

Wir haben uns damals bei der Gründung auch überlegt, wie wir unseren Kunden die notwendige Langfristigkeit und Stabilität bieten können – deshalb waren wir immer auf der Suche nach einer engen Partnerschaft mit einer Bank. Gelder auf dem Säule 3a Konto liegen bei der WIR Bank und sind durch das Konkursprivileg bis zu CHF 100‘000 gut abgesichert. Alle Wertpapiere verwahrt die Credit Suisse. Die verwahrten Wertpapiere gelten als Sondervermögen, sie fallen somit im Falle einer Insolvenz der Credit Suisse nicht in die Insolvenzmasse. Aus meiner Sicht brauchst du dir um die Sicherheit also keine Sorgen zu machen.

Thomas: Danke für das Gespräch Daniel und weiterhin viel Erfolg mit VIAC!

Zusammenfassung

Mit VIAC Life Basisschutz bekommst du kostenlos eine Basis-Absicherung für entweder das Risiko Todesfall oder das Risiko Invalidität. Es ist in der VIAC Versicherung drin, was es verspricht: eine grundlegende Absicherung. Je nachdem, welche Risikoabsicherung gewählt wurde, erhält man bis zu 25% zusätzlich ausgezahlt. Wenn du das Risiko Todesfall abgesichert hast, bekommen deine Erben nicht nur das Geld aus deiner Säule 3a ausbezahlt. Als Zückerli erhalten sie oben drauf noch bis zu ein Viertel deines in Wertschriften investierten Vermögens. Wenn du das Risiko Invalidität abgesichert hast, bekommst du in diesem Fall eine Kapitalzahlung von bis zu 25% oben drauf. Bei mindestens 70% Erwerbsunfähigkeit kannst du ausserdem bei Bedarf dein Säule 3a Guthaben vorbeziehen. Im Fall einer Invalidität wird das aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein. Wir empfehlen dir deshalb, in der Säule 3a im VIAC Life Basisschutz das VIAC Todesfallrisiko zu nutzen und dich separat mit einer Rente gegen Erwerbsunfähigkeit zu versichern. In der Freizügigkeit kommt es auf deine persönliche Situation an, ob du den Risikoschutz für Risiko oder Erwerbsunfähigkeit wählst.

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Thomas verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise als Privatanleger in fast allen Anlageklassen und zwei Vorsorgesystemen. Er gestaltet seit vielen Jahren einfache Kunden- und Serviceerlebnisse, bewegt Menschen und Organisationen und hat ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen von Menschen bei Finanzthemen gewonnen. Thomas bringt mit seinem Background als Doktor in Wirtschaftswissenschaften Themen einfach und pragmatisch auf den Punkt.
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