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Vorsorgekennzahlen 2024: Maximale AHV-Rente und 3a unverändert

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Lesedauer 8 Minuten

Last update: 02.12.2023 18:42

Die Vorsorgekennzahlen 2024 zur maximalen AHV-Rente 2024, der beruflichen Vorsorge und Säule 3a legen fest, wie hoch deine Renten ausfallen. Auf den 1. Januar 2024 gibt es die AHV-Reform, aber wenig Änderungen bei den Vorsorgekennzahlen 2024. Entdecke, was sich verändert, und wie viel du bei der Säule 3a 2024 abziehen kannst.

Jedes Jahr gibt es auf den 1. Januar Änderungen bei den Sozialversicherungen. Diese stellt das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in zahlreichen Veröffentlichungen bereit. Wir haben sie für dich gesichtet und auf die wichtigsten Neuerungen reduziert.

In der 1. Säule bleibt die maximale AHV-Rente 2024 unverändert

Alle zwei Jahre prüft der Bundesrat, ob die AHV- und IV-Rentenhöhe wegen der Preis- und Lohnentwicklung angepasst werden muss. Dieses Mal gibt es keine Erhöhung der AHV-Maximalrente. Zur Erinnerung: auf den 1. Januar 2023 wurde die Rente um 720 Franken erhöht, um der erhöhten Inflation Rechnung zu tragen.

Wie wird nun die AHV-Rente 2024 erhöht? Die maximale AHV-Rente 2024 bleibt ab 1.1.2024 unverändert bei 29’400 Franken pro Jahr. Damit du diese bekommst, musst du 44 Jahre lang im Durchschnitt mindestens 88’200 Franken verdient haben und/oder Erziehungsgutschriften / Betreuungsgutschriften angerechnet bekommen haben, die dich über diesen Durchschnitt lüpfen. Ja, das ist viel und leider bekommen nicht alle genug Lohn, um diesen Wert zu erreichen. Er stimmt aber trotzdem 🙁

Die minimale Altersrente 2024 ab 1. Januar 2024 beträgt unverändert 1’225 Franken pro Monat. Auch die AHV-Maximalrente 2024 bei voller Beitragsdauer bleibt unverändert. Sie beträgt wie bisher 2’450 Franken pro Monat. Die maximale AHV-Ehegattenrente ab 1. Januar 2024 beträgt wegen der Plafonierung zusammen 3’675 Franken (=2’450 Franken * 1.5).

Kein ausserordentlicher Teuerungsausgleich der AHV-Renten

Zwar hatte der Bundesrat am 22. Februar 2023 dem Willen des Parlaments nachgegeben. Eine Motion der Mitte forderte, dass die Kaufkraft der Rentner aufgrund der erhöhten Inflationsrate mit einer einmaligen zusätzlichen Erhöhung gestärkt werden sollte. Doch in der Frühjahrssession 2023 wurde die Motion sowohl im National- als auch im Ständerat knapp verworfen.

Bei Tod von Mutter oder Vater nach der Kindsgeburt bekommt der Überlebende zwei Wochen mehr Urlaub

Der Tod eines Elternteils unmittelbar nach der Geburt ist ein schwerer Schicksalsschlag. Glücklicherweise passiert dies heute selten. Dennoch hat ab 1. 1.2024 hat der überlebende Elternteil einen um zwei Wochen verlängerten, bezahlten Urlaubsanspruch. Auch die Ehefrau der Mutter wird mit Inkrafttreten der «Ehe für alle» im Jahr 2022 als rechtlicher Elternteil anerkannt. Sie hat darum Anspruch auf den Vaterschaftsurlaub und die Vaterschaftsentschädigung:

  • Stirbt die Kindsmutter innert 14 Wochen nach der Geburt, haben Vater (bzw. Ehefrau der Mutter) zusätzlich zum zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub Anspruch auf einen 14-wöchigen Urlaub, der unmittelbar nach dem Tod ununterbrochen bezogen werden muss.
  • Stirbt der Vater (bzw. Ehefrau der Mutter) innert sechs Monaten nach der Geburt des Kindes, hat zudem die Mutter Anspruch auf zwei zusätzliche Wochen Urlaub

Diese Änderung des Erwerbsersatzgesetzes per 1. Januar 2024 hat der Bundesrat Ende November 2023 beschlossen.

Zwei AHV-Initiativen kommen im März zur Abstimmung

Der Bundesrat hat am 25. Oktober 2023 beschlossen, dass wir am 3. März 2024 über zwei AHV-Themen abstimmen:

  1. Volksinitiative vom 28. Mai 2021 «Für ein besseres Leben im Alter (Initiative für eine 13. AHV-Rente)»
  2. Volksinitiative vom 16. Juli 2021 «Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge (Renteninitiative)»

Bundesrat und Parlament empfehlen beide Volksbegehren zur Ablehnung. Hinter der ersten Initiative «Für ein besseres Leben im Alter» steckt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB). Er verlangt eine 13. Monatsrente für AHV-Rentn:er, also einen Leistungsausbau der AHV. Und die Jungfreisinnigen wollen mit ihrer Initiative «Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge» das Rentenalter an die durchschnittliche Lebenserwartung koppeln. Dabei würde das Rentenalter für Männer und Frauen zunächst auf 66 Jahre erhöht. Anschliessend soll das Rentenalter mit jedem Monat zusätzlicher Lebenserwartung um 0.8 Monate steigen.

Die AHV21-Reform tritt per 1. Januar 2024 in Kraft

Ab 2024 gibt es in der Alters- und Hinterlassenenversicherung kein «Rentenalter» mehr. Dieser Begriff wird durch das «Referenzalter» ersetzt. Dies bringt zum Ausdruck, dass eine Flexibilisierung des Renteneintrittsalters angestrebt wird.

Das Inkrafttreten der AHV21-Reform hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 09. Dezember 2022 beschlossen. Ab 2024 kannst du deinen Übergang in den Ruhestand flexibler gestalten. Insbesondere kannst du in AHV und beruflicher Vorsorge einen Teil der Altersrente vorziehen und den Rest aufschieben.

Wir haben in zwei Fachbeiträgen geprüft, was das für deine Rente aus der AHV heisst und welche Veränderungen in der zweiten Säule dies bringt. Betroffen von den Änderungen in der AHV in puncto Rentenalter sind ausschliesslich Frauen. Für sie erhöht sich das Referenzalter schrittweise (2025, 2026, 2027, 2028) um jeweils drei Monate pro Jahrgang. Der erste Jahrgang (1960) erlebt zum 1. Januar 2024 noch keine Erhöhung des Rentenalters, für den Jahrgang 1961 beträgt das Rentenalter ab 1.1.2025 64 Jahre und 3 Monate usw. Der Anspruch auf die AHV-Altersrente beginnt am ersten Tag des Folgemonats, nachdem das Referenzalter erreicht wurde. Bei einem früheren Bezug wird die Rente gekürzt

Wie entwickeln sich die Beiträge der Selbstständigen und Nichterwerbstätigen zur AHV?

Der Mindestbeitrag bleibt ab Anfang 2024 unverändert bei 514 Franken. Mehr dazu kannst du im Merkblatt mit den Änderungen zum 1. Januar 2024 lesen.

Unser Tipp: Schau dir unseren passenden Artikel an

Wie viel Geld braucht ein Rentner in der Schweiz Smolio

In der 2. Säule steigt der Mindestzins auf 1.25 %

Die maximale AHV-Rente 2024 ist die zentrale Grösse der Vorsorgekennzahlen 2024. An sie sind weitere Grössen in der beruflichen Vorsorge über feste Formeln und Quotienten verbunden. Deshalb ändern sich auch die zu erwartenden BVG-Renten und BVG-Kennzahlen 2024. 

Der Bundesrat muss die Höhe des Mindestzinssatzes mindestens alle zwei Jahre überprüfen. Vielleicht weisst du bereits, dass der Mindestzinssatz nur für Guthaben im Obligatorium gilt. Im Überobligatorium legt deine Vorsorgeeinrichtung selbst fest, wie hoch sie deine Altersguthaben verzinst.

Der Mindestzinssatz für BVG-Guthaben erhöht sich ab 1. Januar 2024 auf 1.25 %. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. November 2023 beschlossen. Mit der Erhöhung will er gemäss gesetzlichem Rahmen der Rendite-Entwicklung von Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften Rechnung tragen.

Aber auch 1.25 % jährlicher Ertrag auf deinem Vorsorgevermögen ist wenig. Denn ein tiefer Zins hat zur Folge, dass dein Altersguthaben nur sehr, sehr langsam wächst. Das ist einfache Zinseszins-Mathematik. Deine Rente daraus wird also nicht hoch ausfallen. Eine private Vorsorge ist deshalb umso wichtiger, je mehr du auf Rente aus dem BVG-Obligatorium angewiesen bist. Den dramatischen Effekt von tiefer Verzinsung auf deine Rentenhöhe kannst du dir in einem anderen Artikel anschauen.

Mehr Rente für Hinterlassene und Invalide ab 1. Januar 2024

Hinterlassenenrenten und Invalidenrenten der beruflichen Vorsorge müssen regelmässig an Inflation angepasst werden, solange du das ordentliche Rentenalter bisher nicht erreicht hast. Das erste Mal wird eine entsprechende BVG-Rente nach drei Jahren angepasst, danach erfolgt ein Teuerungsausgleich in der Regel alle zwei Jahre und gekoppelt an die Rentenanpassungen der AHV.

Daher werden auf den 1. Januar 2024 die seit 2020 laufenden Hinterlassenen- und Invalidenrenten erstmals an die Preisentwicklung angepasst. Diese Renten steigen um 6.0 %. Renten, die vor 2020 entstanden sind, müssen die nächste AHV-Rentenanpassung abwarten, die frühestens per 1. Januar 2025 erfolgt. Bei Renten aus dem Überobligatorium ist deine Vorsorgeeinrichtung zu keiner Inflationsanpassung verpflichtet.

BVG21-Reform verabschiedet – es kommt das Referendum

Die BVG-Reform wurde am 17. März 2023 in Stände- und Nationalrat verabschiedet. Seitdem haben die Gewerkschaften das Referendum ergriffen. Grundsätzlich muss der Bundesrat Rederenden innerhalb von 10 Monaten nach der Schlussabstimmung im Parlament zur Abstimmung bringen. Da 2024 gewählt wird, verlängert sich die Frist auf 16 Monate. Der Abstimmungstermin über die BVG-Reform ist daher noch unklar. Offenbar wollte der Bundesrat nicht gleichzeitig über AHV-Initiativen und BVG-Refom abstimmen lassen.

Die Folgen der Reform haben wir in einem separaten Fachbeitrag beleuchtet.

Wie viel Einkommen ist in der beruflichen Vorsorge versichert?

In der beruflichen Vorsorge wird obligatorisch nur der “versicherte Lohn” versichert. Diesen nennt man auch koordinierten Lohn. Darauf zahlst du Beiträge, die rentenbildend wirken. Wie hoch der versicherte Lohn ausfällt, legen der obere Grenzbetrag, also der maximale BVG-Jahreslohn und der Koordinationsabzug 2024 fest.

Der obere Grenzbetrag bleibt zum 1. Januar 2024 unverändert bei 88’200 Franken. Der Koordinationsabzug 2024 beträgt 25’725 Franken. Um die Höhe des versicherten Lohns zu bestimmen, zieht die Vorsorgeeinrichtung von deinem jährlichen Bruttolohn den Koordinationsabzug ab. Falls dein jährlicher Lohn zwischen 22’050 (BVG-Eintrittsschwelle 2023) und 29’400 Franken liegt (maximale AHV-Einzelrente), versichert dich die Pensionskasse mit dem BVG-Mindestlohn von 3’675 Franken.

Maximaler BVG-JahreslohnBVG-Koordinationsabzug 2024max. versicherter BVG-Lohn
88’200 Franken ./. 25’725 Franken = 62’475 Franken
Überleitung zum maximal versicherten Lohn im BVG

BVG Eintrittsschwelle 2024: Ab welchem Lohn muss ich Beiträge für die berufliche Vorsorge zahlen? 

Das regelt die BVG Eintrittsschwelle 2024, auch Mindestjahreslohn genannt. Diese bleibt zum 1. Januar 2024 unverändert bei 22’050 Franken pro Jahr. Wenn du weniger verdienst, wirst du nicht in der beruflichen Vorsorge versichert. Dann bekommst du später keine Rente aus der zweiten Säule. Darum müssen Teilzeit:er oder Mehrfach-Jobb:er mit tiefem Arbeitspensen aufpassen, dass sie unbedingt mehr als die BVG Eintrittsschwelle 2024 verdienen. Hoffen wir mal, dass dein Lohn im 2024 mindestens mit der Inflation wächst und du über die Eintrittsschwelle kommst!

Koordinationsabzug 2024BVG Eintrittsschwelle 2024versicherter BVG-Mindestlohn 2024
25’725 Franken ./. 22’050 Franken = 3’675 Franken
Überleitung zum versicherten Mindestlohn im BVG

Was ist in der AHV und was im BVG versichert?

Auf dein gesamtes Einkommen musst du in der AHV Beiträge zahlen. In der AHV bestimmen Lohnhöhe und Anzahl Jahre, wie hoch deine Rente ausfällt. Anders ist das in der obligatorischen beruflichen Vorsorge. Da bildet nur ein kleineres Teil deines Einkommens deine spätere Rente: dein Lohn bis zum oberen Grenzbetrag minus Koordinationsabzug. Du kannst dir das so vorstellen: für die ersten rund 25’725 Franken deines Lohns (=Koordinationsabzug 2024) bist du nur in der AHV versichert. Auf dem darüber hinausgehenden Lohn sparst du sowohl bei AHV als auch Pensionskasse für deine spätere Rente. Auf Einkommen, die über den oberen Grenzbetrag hinausgehen oder unter dem Koordinationsabzug liegen, sparst du in der beruflichen Vorsorge überobligatorisch gemäss Reglement deiner Pensionskasse.

In der Säule 3a bleibt der Maximalbetrag 2024 unverändert bei 7’056 Franken

Aus der AHV-Rente 2024 leiten sich noch weitere Vorsorgekennzahlen 2024 ab. Etwa der kleine und der grosse Maximalbetrag Säule 3a. Dieses Mal gibt es keine Erhöhung des Säule 3a-Abzugs. Die liegt daran, dass dieser über einen Faktor an die maximale AHV-Einzelrente gekoppelt ist. Und wie wir gesehen haben, ist diese nicht gestiegen. Darum darfst du ab 2024 in der Säule 3a auch nicht mehr abziehen als im Jahr 2023. Auch für Selbstständige bleibt der Säule 3a Maximalbetrag 3a 2024 unverändert. Damit sie das Maximum von 20 % oder 35’280 Franken ausschöpfen können, müssen sie allerdings mindestens 176’400 Franken verdienen. Ich wünsche es dir!

  • Der kleine Maximalbetrag Säule 3a 2024 für Erwerbstätige mit Pensionskasse beträgt 7’056 Franken
  • der grosse Maximalbetrag Säule 3a 2024 für Selbstständige oder Teilzeitbeschäftigte ohne Pensionskasse beträgt 20 % des Nettoerwerbseinkommens, maximal 35’280 Franken

Unser Tipp: Säule 3a Produktfinder nutzen

Unglaublich – die meisten zahlen viel zu viel für ihre Säule 3a und bekommen zu wenig Rendite. Gehörst du auch dazu? Ermittle mit wenigen Klicks in unserem kostenlosen 3a Vergleich, welche Säule 3a Lösung mit Wertschriften am besten zu dir passt. Lass dir das Profil der Anbieter zeigen. Oder klicke dich direkt zum Anbieter durch.

Den kleinen Maximalbetrag Säule 3a nutzt du, wenn du über deinen Arbeitgeber bei einer Pensionskasse versichert bist. Den grossen Maximalbetrag Säule 3a kannst du ausschöpfen, wenn du keiner Pensionskasse angehörst, beispielsweise als Selbständig:e oder Teilzeit:er. Der grosse Maximalbetrag soll verhindern, dass eine Vorsorgelücke auftritt, weil du aus der beruflichen Vorsorge keine Rente erhalten wirst.

So geht’s: nutze deine Möglichkeiten maximal und vermeide häufige Fehler in der Säule 3a.

Zusammenfassung Vorsorgekennzahlen 2024

Auf 2024 ändert sich nicht viel bei den Kennzahlen, weil sich die maximale AHV-Rente 2024 nicht verändert. In der 2. Säule steigt der Mindestzins ein wenig auf 1.25 %. Und in der Säule 3a bleibt der maximale Steuerabzug unverändert bei 7’056 Franken für Angestellte. Angesichts dieser wenig attraktiven Aussichten solltest du dich unbedingt um deine private Vorsorge kümmern.

Alle Vorsorgekennzahlen 2024 auf einen Blick

Hol dir unsere Übersicht der wichtigsten Vorsorgekennzahlen 2024 kostenlos als Download. Wir erklären dir auch noch kurz und knapp was sie für dich bedeuten.

Autor

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Thomas verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise als Privatanleger in fast allen Anlageklassen und zwei Vorsorgesystemen. Er gestaltet seit vielen Jahren einfache Kunden- und Serviceerlebnisse, bewegt Menschen und Organisationen und hat ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen von Menschen bei Finanzthemen gewonnen. Thomas bringt mit seinem Background als Doktor in Wirtschaftswissenschaften Themen einfach und pragmatisch auf den Punkt.
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