
Bei einem Freizügigkeitskonto kann netto ein Minus von 0.49 % pro Jahr bleiben, weil der Zins bei 0.00 % liegt und die Gebühr trotzdem anfällt. Weitere Fehler passieren bei der Aufteilung, beim Wiedereintritt in eine Pensionskasse und beim Bezug. Finde heraus, welche Fehler dich Rendite kosten und wie du sie vermeidest.
Du brauchst ein Freizügigkeitskonto, sobald du aus deiner Pensionskasse austrittst und nicht gleich in eine neue eintrittst. Das passiert bei einer Auszeit, bei Arbeitslosigkeit, nach der Geburt eines Kindes ohne Rückkehr ins Erwerbsleben, beim Wegzug ins Ausland und bei der Selbständigkeit. Die Grundlagen findest du im Fachartikel «Freizügigkeitskonto BVG – was ist das?».
Welche zehn Freizügigkeitskonto Fehler machst du?
Diese zehn Freizügigkeitskonto Fehler kosten dich Rendite oder Steuern. Die folgenden Abschnitte zeigen dir, wie du sie vermeidest.
- Du kümmerst dich nach dem Austritt nicht um dein Geld, und es landet bei der Auffangeinrichtung.
- Du lässt dein Geld jahrelang auf dem Konto, obwohl du nicht mehr ins Erwerbsleben eintrittst.
- Du übersiehst, dass auch ein Konto Gebühren kosten kann.
- Du beziehst dein Guthaben als Ganzes, statt es auf zwei Stiftungen zu verteilen.
- Du steckst dein Geld zwischen zwei Jobs vollständig in Wertschriften und trägst beim Wiedereintritt das Marktrisiko.
- Du wählst die Aktienquote, ohne deinen Anlagehorizont zu prüfen.
- Du ziehst ins Ausland und beachtest nicht, dass dein Zielland die Barauszahlung einschränkt.
- Du gründest eine AG oder GmbH und rechnest mit einer Barauszahlung für deine Selbstständigkeit.
- Du beziehst dein Guthaben auf einmal und zahlst mehr Steuern als nötig.
- Du vergisst Guthaben aus früheren Stellen.
1. Was passiert, wenn du dich nach dem Austritt nicht um dein Freizügigkeitsgeld kümmerst?
Das Freizügigkeitsgesetz verlangt, dass du deiner bisherigen Vorsorgeeinrichtung mitteilst, in welcher Form du den Vorsorgeschutz erhalten willst. Schweigst du, überweist sie dein Guthaben nach frühestens sechs Monaten und spätestens nach zwei Jahren an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Dort verzinst es sich zurzeit mit dem Zinssatz von 0.05 % pro Jahr.
Ich beobachte Fälle, in denen bei einem Stellenwechsel gar nicht an die Pensionskasse gedacht wird und deshalb niemand handelt. Die Auffangeinrichtung stellt genau in solchen Fällen sicher, dass Gelder der beruflichen Vorsorge nicht verloren gehen; eine gute Verzinsung bietet sie nicht.
Unser Tipp: Nach dem Austritt handeln
👉 Teile deiner Pensionskasse schriftlich mit, an welche Freizügigkeitsstiftung sie dein Guthaben überweisen soll, sobald du kündigst oder deine Stelle verlierst. Ich empfehle: «Wenn du wechselst, wechselt auch dein Geld. Es ist dein Geld, und es geht mit dir dorthin, wo du es haben willst.»
2. Warum ist es ein Fehler, dein Freizügigkeitsguthaben jahrelang auf einem FZ-Konto zu lassen?
Wer absehbar über Jahre nicht mehr in eine Pensionskasse eintritt und sein Geld trotzdem auf dem Konto lässt, verschenkt Rendite. Das ist der Ertrag, den das Kapital in der Pensionskasse erwirtschaftet hätte. Dieser Freizügigkeitskonto Fehler entsteht, wenn der Wiedereintritt nicht absehbar ist. Ich beobachte zwei Gruppen. Die einen steigen nach der Geburt eines Kindes nicht mehr ins Erwerbsleben ein, die anderen verlassen die Schweiz endgültig. In beiden Fällen rechnet sich ein Depot deutlich besser als ein Konto, sobald der Resthorizont zehn Jahre und mehr beträgt.
Christian stammt aus Deutschland und arbeitet einige Jahre für ein grosses Unternehmen in der Schweiz. Dann zieht er zurück in sein Heimatland und nimmt dort eine Stelle an. Damit ist er in der EU obligatorisch versichert und kann sich den obligatorischen Teil seines Guthabens nicht auszahlen lassen. Jahre später meldet er sich bei mir und fragt, was er mit seiner Pensionskasse machen soll. Er merkt, dass sein Geld auf einem Freizügigkeitskonto liegt, und hat keine Ahnung, was das ist und wie er es optimiert. Er will, dass für seine Rente später Geld in der Schweiz liegt, in einem harten Währungsraum. Er entscheidet sich deshalb für eine Wertschriftenlösung, denn sein Horizont beträgt über 25 Jahre.
Unser Tipp: Dauer ohne Pensionskasse
👉 Prüfe, wie lange du voraussichtlich keiner Pensionskasse angeschlossen bist. Für eine kurze Zeit passt das Konto, bei einer absehbaren Rückkehr ein Mix aus Konto und Wertschriften, bei einem langen Horizont eine Wertschriftenlösung.
3. Was kostet ein Freizügigkeitskonto wirklich?
Ich stelle im Coaching fest, dass Kunden kaum wissen, wie schlecht sich ein Freizügigkeitskonto verzinst. Bei finpension ist der Zins an den Leitzins der SNB gekoppelt und liegt zurzeit bei 0.00 %. Die Verwaltungsgebühr von 0.49 % gilt dort für Konto und Wertschriften gleichermassen. Auf dem Konto bleibt dir damit netto ein Minus von 0.49 % pro Jahr.
Fällt die Bank in Konkurs, ist dein Guthaben bis 100’000 Franken je Gläubiger privilegiert. Forderungen von Freizügigkeitsstiftungen gelten nach dem Bankengesetz als Einlagen der einzelnen Versicherten. Wie die Sicherheit bei Konto, Depot und Staatsgarantie im Detail aussieht, zeigt der Fachartikel «Säule 3a Einlagensicherung: Geld bei Bank-Konkurs sicher?».
Unser Tipp: Zins und Gebühr
👉 Vergleiche bei jedem Angebot Zins und Gebühr zusammen. Die Differenz ist dein Ertrag.

4. Warum teilst du dein Guthaben auf zwei Stiftungen auf?
Dieser Freizügigkeitskonto Fehler lässt sich später nicht mehr korrigieren. Wer sein Guthaben als Ganzes beziehen will, verbaut sich die Steueroptimierung, denn eine Aufteilung nachträglich ist nicht möglich; sie gelingt nur, wenn die Pensionskasse das Geld bei deinem Austritt auf zwei Konten bei zwei verschiedenen Stiftungen überweist. Damit hast du später die Möglichkeit, dein Guthaben gestaffelt und steueroptimiert zu beziehen.
Das liegt an der Besteuerung. Kapitalleistungen aus der 2. Säule werden laut Steuerverwaltung getrennt vom übrigen Einkommen besteuert, beim Bund mit einem Fünftel des gesetzlichen Tarifs. Die Kantone regeln das unterschiedlich. Beziehst du die beiden Guthaben in verschiedenen Jahren, fällt die Steuer zweimal auf einen kleineren Betrag an. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt von deinem Wohnkanton ab. Mehr dazu im Fachartikel «Zwei Freizügigkeitskonten: Kennst du den wahren Trick?».
Unser Tipp: Zwei Guthaben
👉 Ich empfehle die Aufteilung auf zwei Guthaben. Kläre sie, bevor deine Pensionskasse das Geld überweist.
5. Warum sind Wertschriften zwischen zwei Jobs riskant?
Wer zwischen zwei Jobs sein ganzes Geld in eine Wertschriftenlösung steckt, setzt sich für eine kurze Überbrückungszeit dem Kapitalmarktrisiko aus. Das gilt auch dann, wenn du aktiv nach einer neuen Stelle suchst. Ich halte diesen Freizügigkeitskonto Fehler für ein unvertretbares Risiko.
Dahinter steckt der Wiedereintritt. Die neue Pensionskasse kann dein Guthaben einfordern (Art. 11 FZG), und deine Freizügigkeitseinrichtung muss es überweisen (Art. 4 FZG). Ein Kursrückgang kann dich also genau im falschen Moment treffen.
Eine Variante bietet sich an, wenn für eine absehbare Zeit kein Anschluss an eine Pensionskasse besteht, die Rückkehr aber geplant ist. Du legst eine Hälfte des Guthabens auf ein Konto und bringst die andere Hälfte in eine Aktienlösung. Das passt etwa, wenn du wieder arbeitest, sobald die Kinder in den Kindergarten gehen. Auch hier trägt der Aktienteil das Marktrisiko.

6. Welche Aktienquote passt zu deinem Anlagehorizont?
Mehrere Anbieter bieten Lösungen mit einer Aktienquote von 99 % an, etwa finpension. Deren Factsheet stuft die Strategie mit 99 % Aktien als Anlagerisiko «sehr hoch» ein. Ich bin im Coaching konservativer und spreche deshalb immer von einem Anlagehorizont von zehn Jahren und mehr. Wer risikobereiter ist, kann auch bei einem kürzeren Horizont eine Aktienstrategie wählen.
Ich hebe finpension hervor, weil der Anbieter bis zu 99 % Aktien erlaubt und ich mich selbst für diese Lösung entschieden habe. Mehr zum Anbieter findest du im Fachartikel «finpension Freizügigkeit Erfahrungen: Review 2026». Als Alternativen kommen frankly und Descartes infrage; Descartes bietet nur ein Depot, kein Konto. Deine Wahl hängt von deiner Lage ab, die Alternativen siehst du im unabhängigen FZ-Vergleichstool.
7. Was gilt beim Wegzug ins Ausland?
Verlässt du die Schweiz endgültig, kannst du dir dein Guthaben bar auszahlen lassen (Art. 5 FZG). Du kannst das obligatorische Altersguthaben aber nicht bar beziehen, wenn du in einem Mitgliedstaat der EU, in Island oder Norwegen weiterhin obligatorisch versichert bist. Das gilt auch, wenn du in Liechtenstein wohnst (Art. 25f FZG). Das Geld bleibt dann in der Schweiz gebunden. So geht es auch Christian, den du zuvor schon kennengelernt hast. Bist du verheiratet oder lebst in eingetragener Partnerschaft, braucht eine Barauszahlung die schriftliche Zustimmung deines Ehegatten oder Partners.
Unser Tipp: Wohnland prüfen
👉 Kläre vor dem Wegzug, ob du in deinem künftigen Wohnland obligatorisch versichert bist. Davon hängt ab, ob du dein Guthaben beziehen kannst oder anlegen musst.
8. Was gilt bei Freizügigkeit und Selbständigkeit mit AG oder GmbH?
Das Gesetz knüpft die Barauszahlung an zwei Bedingungen. Du nimmst eine selbständige Erwerbstätigkeit auf, und du unterstehst der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht mehr (Art. 5 FZG). Das Bundesgericht hält fest, dass beide Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sein müssen.
Gründest du eine Personengesellschaft, ist die Barauszahlung möglich. Gründest du eine AG oder GmbH, ist sie es nicht, denn der Angestellte der eigenen AG oder GmbH untersteht weiter der obligatorischen Vorsorge. Nach der Praxis des BSV musst du das Gesuch innerhalb eines Jahres nach Aufnahme der Tätigkeit stellen.
Unser Tipp: Rechtsform und Frist
👉 Entscheide die Rechtsform, bevor du mit der Barauszahlung rechnest. Plane auch die Jahresfrist ein.
9. Wie beziehst du dein Freizügigkeitsguthaben, ohne Steuern zu verschenken?
Du darfst dein Guthaben frühestens fünf Jahre vor dem Referenzalter beziehen. Bei einem Referenzalter von 65 ist das ab 60 möglich. Arbeitest du weiter, kannst du den Bezug höchstens fünf Jahre über das Referenzalter hinaus aufschieben. Das regelt Art. 16 der Freizügigkeitsverordnung. Als Verheirateter oder in eingetragener Partnerschaft brauchst du für den Kapitalbezug die schriftliche Zustimmung deines Ehegatten oder Partners.
Ich weise darauf hin, dass du mit einem Kapitalbezug aus der Freizügigkeit ab 60 in der Regel eine Rente finanzierst. Dafür braucht es eine differenzierte Anlagestrategie, die deinen Lebensunterhalt trägt. Steuerlich liegt der Fehler im einmaligen statt gestaffelten Bezug (siehe Fehler 4). Wie du beim Bezug Steuern sparst, zeigt der Fachartikel «Freizügigkeitskonto beziehen: Steuern beim Bezug sparen». Bis wann du beziehen musst, erfährst du im Fachartikel «Freizügigkeitskonto auflösen: Bis wann muss ich beziehen?».

10. Wie findest du vergessene Guthaben aus früheren Stellen?
Wer bei einem Stellenwechsel nicht an die Pensionskasse denkt, riskiert, dass sein Geld nach spätestens zwei Jahren bei der Auffangeinrichtung landet (Art. 4 FZG). Dann liegt es bei einer Stiftung, von der du vielleicht nichts weisst. Wie du solche Guthaben aufspürst, zeigt der Fachartikel «Pensionskassengeld suchen: So findest du vergessene Guthaben der 2. Säule».
Unser Tipp: Stellenwechsel
👉 Kümmere dich bei jedem Stellenwechsel darum, wohin dein Guthaben überwiesen wird. Teile es deiner bisherigen Vorsorgeeinrichtung aktiv mit.
Für wen gilt diese Empfehlung nicht?
Wer kurz vor der Pensionierung steht, hat keinen Horizont mehr für eine hohe Aktienquote und braucht eine Strategie, die den Lebensunterhalt finanziert. Wer in wenigen Jahren wieder in eine Pensionskasse eintritt, trägt beim Einbringen das Marktrisiko und wählt besser einen Mix oder das Konto. Ist dein Guthaben kleiner als dein Jahresbeitrag, kannst du es dir bar auszahlen lassen (Art. 5 FZG), dann stellt sich die Frage der Aufteilung nicht.
Wer Schwankungen schlecht aushält, bleibt trotz langem Horizont besser bei einer vorsichtigeren Lösung. Wer wegzieht oder sich selbständig macht, prüft zuerst die Rechtslage aus den Fehlern 7 und 8.
Zusammenfassung: Freizügigkeitskonto Fehler vermeiden
Freizügigkeitskonto Fehler entstehen vor allem, weil sich niemand um das Geld kümmert. Es landet bei der Auffangeinrichtung, bleibt jahrelang auf dem Konto oder wird als Ganzes bezogen. Dazu kommen die Fallen beim Wegzug, bei der Selbständigkeit und beim Wiedereintritt in eine Pensionskasse.
Ich empfehle, das Guthaben auf zwei Stiftungen aufzuteilen und die Anlageform nach der Dauer ohne Pensionskasse zu wählen. Bei kurzer Dauer passt das Konto, bei absehbarer Rückkehr ein Mix, bei einem Horizont von zehn Jahren und mehr eine Wertschriftenlösung. Die Aktienquote richtet sich nach deiner Risikobereitschaft. Ich empfehle dir, diese Entscheidung vor der Kündigung zu treffen.

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Häufige Fragen zum Thema «Freizügigkeitskonto Fehler»
Was sind die teuersten Freizügigkeitskonto Fehler?
Am meisten kosten dich ein Konto, bei dem die Gebühr den Zins aufzehrt, jahrelanges Warten ohne Wiedereintritt in eine Pensionskasse und ein Bezug auf einmal, der die Steuer erhöht.
Wie vermeide ich Freizügigkeitskonto Fehler beim Stellenwechsel?
Teile deiner alten Pensionskasse schriftlich mit, wohin sie dein Guthaben überweisen soll. Tust du das nicht, übergibt sie es nach frühestens sechs Monaten und spätestens zwei Jahren der Auffangeinrichtung (Art. 4 FZG).
Welcher Freizügigkeitskonto Fehler kostet am meisten Rendite?
Bei einem Horizont von zehn Jahren und mehr ist es das Konto, wenn die Gebühr höher ist als der Zins und dein Guthaben netto schrumpft. Ich empfehle dafür eine Wertschriftenlösung, bei kurzer Dauer ohne Pensionskasse bleibt das Konto richtig.
Kann mein Freizügigkeitskonto netto im Minus enden?
Ja, sobald die Verwaltungsgebühr höher ist als der Zins. Bei finpension etwa ist der Zins an den SNB-Leitzins gekoppelt, die Gebühr fällt trotzdem an.
Kann ich mein Freizügigkeitsguthaben bei einer Bankpleite verlieren?
Dein Guthaben bei einer Freizügigkeitsstiftung ist bis 100’000 Franken je Gläubiger privilegiert, weil die Forderungen der Stiftung als Einlagen der einzelnen Versicherten gelten (Art. 37a BankG).
Kann ich mein Freizügigkeitsguthaben später wieder in eine Pensionskasse einbringen?
Ja, die neue Pensionskasse kann deine Austrittsleistung verlangen (Art. 11 Abs. 2 FZG). Liegt dein Guthaben dann in Wertschriften, trägst du das Marktrisiko bis zur Überweisung.
Wann lohnt sich ein Freizügigkeitsdepot statt eines Kontos?
Ein Depot lohnt sich bei einem Horizont von zehn Jahren und mehr, weil Wertschriften schwanken, langfristig aber mehr Ertrag bieten können als ein Konto. Bleibst du dann trotzdem auf dem Konto, ist das ein Freizügigkeitskonto Fehler, bei absehbarer Rückkehr in eine Pensionskasse passt dagegen ein Mix oder das Konto.
Wann darf ich mein Freizügigkeitskonto beziehen?
Frühestens fünf Jahre vor dem Referenzalter (Art. 16 FZV), als Verheirateter mit schriftlicher Zustimmung deines Ehegatten. Davor zahlt dir die Stiftung das Guthaben nur bar aus, wenn du die Schweiz verlässt, dich selbständig machst und nicht mehr obligatorisch versichert bist oder wenn es kleiner ist als ein Jahresbeitrag (Art. 5 FZG).
Wie finde ich ein vergessenes Freizügigkeitskonto?
Pensionskassen und Freizügigkeitseinrichtungen melden der Zentralstelle 2. Säule jährlich alle Personen mit einem Guthaben (Art. 24a FZG). Bei dieser Zentralstelle fragst du nach, ob auf deinen Namen ein vergessenes Guthaben liegt.
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Last update: 11.10.2026 08:01

