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Säule 3a Irrtümer: 17 Mythen, die dich Geld kosten

Säule 3a irrtum & mythos
Lesedauer 8 Minuten

Die Säule 3a ist deine freiwillige, private Vorsorge für den Ruhestand. Wie gut kennst du dich damit aus? Wir räumen mit den häufigsten Säule 3a Irrtümern und Mythen auf. Liegst du bei den Fragen überall richtig? Finde es heraus.

Wie viel kostet dich ein Irrtum wirklich?

Stefan ist 47, arbeitet als Primarschullehrer in Winterthur und zahlt seit 15 Jahren in die Säule 3a ein. Pünktlich, zuverlässig, immer im Dezember. Er hat nie etwas falsch gemacht — dachte er.

Beim Coaching stellt sich heraus: Stefan hat sein gesamtes 3a-Guthaben auf einem einzigen Sparkonto. Bei einer Bank, bei der er seit der Lehre ist. Er wusste nicht, dass er wechseln kann. Dass es digitale Anbieter gibt, die sein Geld in ETFs anlegen, zu einem Bruchteil der Kosten. Und dass er längst mehrere Konten hätte einrichten sollen, um beim Bezug Steuern zu sparen.

Drei Irrtümer. Fünfzehn Jahre. Die Rechnung ist schmerzhaft.

Stefans Geschichte ist kein Einzelfall. Im Coaching begegnen mir dieselben Säule 3a Irrtümer immer wieder, bei Ingenieuren, Lehrerinnen, Selbständigen. Menschen, die ihre Vorsorge ernst nehmen und trotzdem Geld liegen lassen. Nicht aus Unwissenheit, sondern weil ihnen niemand, der unabhängig ist und keine eigenen Interessen hat, je das Richtige gesagt hat.

Weisst du, welche Säule 3a Irrtümer auch dir unterlaufen? Mach zuerst den Check. Und lies danach, was dahintersteckt.

Säule 3a Irrtümer rund ums Einzahlen

Nr. 1: Mit dem Einzahlen in die Säule 3a sollte man erst ab 35 beginnen, vorher lohnt es sich nicht.

Dieser Säule 3a Irrtum kostet am meisten Zeit. Ab dem ersten AHV-pflichtigen Einkommen darf man einzahlen. Das macht Sinn, sobald du Einkommen versteuern musst, ausser in Jahren mit sehr niedrigem Einkommen, etwa während einer Ausbildung, wo der Steuervorteil gering ist und sich eine Einzahlung weniger lohnt. Je früher du beginnst, desto stärker arbeitet der Zinseszinseffekt für dich. Wer mit 25 statt mit 35 beginnt, hat zehn Jahre mehr Anlagezeit. Dieser Vorsprung wird dramatisch unterschätzt.

👉 Tipp: Zahle ausserdem am Jahresanfang statt am Jahresende ein. So arbeitest du mit dem ganzen Jahresbeitrag zwölf Monate länger.

Nr. 2: Wer Teilzeit arbeitet, darf nicht den vollen Maximalbetrag in die Säule 3a einzahlen.

Ein weit verbreiteter Säule 3a Irrtum. Einzige Voraussetzung ist ein AHV-pflichtiges Einkommen im Einzahlungsjahr. Auch wer 20 % arbeitet, darf den vollen Maximalbetrag von 7’258 Franken einzahlen. Der Beschäftigungsgrad spielt keine Rolle. Ausführliche Fallbeispiele dazu findest du im Artikel Säule 3a: Wer darf einzahlen?

Nr. 3: Die Säule 3a lohnt sich nicht, wenn ich nicht den Maximalbetrag einzahlen kann.

Jeder Franken bringt dir einen Steuervorteil, unabhängig vom Betrag. Wer 2’000 Franken einzahlt statt 7’258, spart weniger Steuern, aber er spart. Und der Zinseszinseffekt arbeitet für jeden Betrag. Früh einzahlen ist ebenso wichtig wie viel einzahlen.

Nr. 4: Versäumte Säule 3a Einzahlungen kann ich später rückwirkend nachholen.

Bis und mit 2024 gilt: Was nicht eingezahlt wurde, ist weg. Kein Nachholen, kein steuerliches Geltendmachen im Nachhinein. Ab 2026 wird ein Einkauf in die Säule 3a möglich, allerdings nur für Lücken, die ab 2025 entstanden sind, und unter engen Bedingungen. Wer also heute noch nicht eingezahlt hat, verliert dieses Jahr unwiederbringlich.

Nr. 5: Bei Arbeitslosigkeit darf man nicht mehr in die Säule 3a einzahlen.

Das ist einer der am wenigsten bekannten Säule 3a Irrtümer. Wer ALV-Taggelder bezieht, gilt als erwerbstätig und darf weiterhin in die Säule 3a einzahlen, bis zum vollen Maximalbetrag. Erst bei Aussteuerung, wenn der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung entfällt, entfällt auch das Einzahlungsrecht. Wer also seinen Job verliert und Taggelder bezieht, sollte die Einzahlung nicht einfach stoppen.

Säule 3a irrtümer

Säule 3a Irrtümer rund ums Anlegen

Nr. 6: Das 3a-Sparkonto ist die sichere Wahl.

Dieser Säule 3a Irrtum ist teuer. Ein 3a Sparkonto verliert durch die Inflation real an Wert. Es ist vermutlich das teuerste Gratisangebot der Schweiz. Die entgangene Rendite über 20 oder 30 Jahre ist erheblich. Ein Sparkonto macht nur dann Sinn, wenn du das Geld in den nächsten Jahren für einen Immobilienerwerb brauchst. Sonst lohnt sich eine Wertschriftenlösung mit ETFs bei einem digitalen Anbieter klar mehr. Über jeden beliebigen Anlagezeitraum von mehr als 14 Jahren haben Schweizer Aktien gemäss einer Studie der Bank Pictet von 1926 bis 2025 immer eine positive Gesamtrendite erzielt. Der durchschnittliche Wertzuwachs lag bei 7.6 % pro Jahr.

Nr. 7: In der Säule 3a darf man maximal 50 % in Aktien investieren.

Das stimmt nicht mehr generell. Die gesetzliche Grundlage sieht zwar 50 % vor, aber bei ausreichender Diversifikation sind höhere Aktienanteile erlaubt. Viele digitale Anbieter wie finpension oder VIAC bieten Anlagestrategien mit bis zu 99 % Aktienanteil an. Wer einen langen Anlagehorizont hat und Wertschwankungen verkraften kann, sollte diese Möglichkeit prüfen. Die Säule 3a Performance-Rankings zeigen klar: höhere Aktienquoten haben über lange Zeiträume deutlich besser abgeschnitten.

Nr. 8: Eine 3a-Versicherung ist eine gute Kombination aus Sparen und Absichern.

Ein klassischer Säule 3a Irrtum. Sparen und Versicherungsschutz solltest du konsequent trennen. Eine 3a-Police bindet dich langfristig an einen Anbieter, die Kosten sind hoch, und der Rückkaufswert in den ersten Jahren ist tief. Risiken wie Todesfall oder Invalidität lassen sich als separate Jahrespolice bedarfsgerecht versichern und jederzeit kündigen, wenn sie nicht mehr relevant sind. Das gibt dir Flexibilität, die eine 3a-Police nie haben wird. Mehr dazu im Artikel 3a-Versicherungspolice auflösen.

Nr. 9: Man kann keinen 3a-Anbieter wechseln, wenn man einmal entschieden hat.

Das ist einer der häufigsten Säule 3a Irrtümer im Coaching. Viele Menschen kennen ihre Möglichkeiten beim Anbieterwechsel nicht. Du kannst dein 3a-Guthaben jederzeit zu einem anderen Anbieter übertragen, immer als Gesamtbetrag eines Kontos. Wer seit Jahren auf einem Sparkonto bei einer Kantonalbank sitzt, muss das nicht hinnehmen. Ein Wechsel zu finpension, VIAC oder frankly ist unkompliziert möglich und sogar kostenlos.

Säule 3a irrtümer

Säule 3a Irrtümer rund um Konten und Steuern

Nr. 10: Man darf nur ein einziges Säule 3a Konto haben.

Auch das ist ein verbreiteter Säule 3a Irrtum. Du kannst mehrere Konten bei verschiedenen Anbietern führen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich empfehlenswert. Der Grund liegt im Bezug: Jedes Konto muss beim Auflösen vollständig bezogen werden. Wer mehrere Konten über mehrere Jahre gestaffelt bezieht, glättet die Steuerprogression und spart so effektiv Kapitalauszahlungssteuer.

Nr. 11: Wer ein bestehendes 3a-Konto nachträglich aufteilen will, kann das jederzeit tun.

Falsch — und das ist der häufigste Folgefehler bei der Kontenplanung. Wer mehrere Konten hat, kann sie flexibel und gestaffelt über mehrere Jahre beziehen. Was nicht geht: ein einzelnes Konto aufteilen. Jedes Konto muss beim Bezug vollständig aufgelöst werden, und auch ein Transfer zu einem anderen Anbieter geht nur mit dem Gesamtbetrag. Die Aufteilung muss deshalb in der Ansparphase passieren. Wir empfehlen, ein neues Konto zu eröffnen, sobald ein bestehendes Konto etwa 25’000 Franken erreicht hat. Alles zur Fünf-Kontenregel findest du im verlinkten Fachartikel.

Nr. 12: Ich weiss nicht, wie ich die Fünf-Kontenregel konkret umsetzen soll.

Es gibt drei Varianten, je nachdem wie viele Jahre du noch bis zum Bezug hast.

Variante 1 eignet sich, wenn du noch viel Zeit hast. Du eröffnest fünf Jahre lang je ein neues Konto und zahlst den Maximalbetrag ein. Ab Jahr 6 zahlst du immer auf das Konto mit dem kleinsten Guthaben. So hast du nach fünf Jahren fünf Konten bei unterschiedlichen Anbietern.

Variante 2 teilt den Maximalbetrag von Anfang an auf zwei Konten auf, die Hälfte zum Jahresanfang auf das erste, die andere Hälfte in Raten auf das zweite. Nach zehn Jahren dasselbe mit zwei weiteren Konten. Etwas mehr Verwaltung, aber gleichmässige Verteilung.

Variante 3 füllt erst ein Konto vollständig auf, fünf Jahre lang den Maximalbetrag. Dann das nächste. Und so weiter bis Konto 5. Das ist meine persönliche Empfehlung: weniger Konten auf einmal, der Dauerauftrag muss nur alle paar Jahre angepasst werden. Ich zahle zum Jahresanfang ein, so ist das erledigt.

Wer weniger als 15 Jahre bis zur Pension hat und noch wenig Konten aufgebaut hat, sollte Variante 1 wählen und zügig mehrere Konten eröffnen.

Nr. 13: Das 3a-Guthaben muss ich als Vermögen in der Steuererklärung deklarieren.

Nein. Das 3a-Guthaben ist von der Vermögenssteuer befreit, egal ob als Konto, Fonds oder Versicherung. Auch Zinsen und Erträge sind bis zum Bezug steuerfrei. Du musst nur den jährlichen Einzahlungsbetrag in der Steuererklärung als Abzug eintragen. Du sparst also nicht nur Einkommenssteuer, sondern auch jährlich Vermögenssteuer.

Nr. 14: Wer bei derselben Bank ein 3a-Sparkonto und ein 3a-Wertschriftenkonto hat, kann sie gestaffelt beziehen.

Das ist eine Falle, in die viele tappen. Bei vielen Banken wird der Verkaufserlös der Wertschriften bei der Auszahlung automatisch dem Sparkonto gutgeschrieben. Die beiden Konten landen damit im selben Steuerjahr — die Staffelung ist weg, die Steuerprogression nicht geglättet.

Die Lösung: Sparkonto und Wertschriftenlösung bei zwei verschiedenen Anbietern führen. So behältst du die volle Kontrolle über den Bezugszeitpunkt jedes Kontos. Als Nebeneffekt profitierst du davon, dass digitale Anbieter wie finpension, VIAC oder frankly bei Wertschriftenlösungen deutlich günstigere Konditionen bieten als klassische Banken.

👉 Tipp: Wer heute noch alles bei derselben Bank hat, kann jederzeit eine neue Wertschriftenlösung bei einem digitalen Anbieter eröffnen und künftige Einzahlungen dorthin lenken. Das bestehende Sparkonto bleibt separat und kann zu einem anderen Zeitpunkt bezogen werden.

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Säule 3a Irrtümer rund um den Bezug

Nr. 15: Das Guthaben der Säule 3a ist bis zur Pension gesperrt.

Dieser Säule 3a Irrtum hat praktische Konsequenzen. Für bestimmte, gesetzlich definierte Zwecke kannst du früher beziehen: Kauf oder Renovation selbst genutzten Wohneigentums, Rückzahlung einer Hypothek, Aufnahme einer Selbständigkeit oder definitives Verlassen der Schweiz. Das Geld ist also nicht gesperrt, es ist gebunden. Der Unterschied ist relevant, wenn du planst, in den nächsten Jahren eine Immobilie zu kaufen.

Nr. 16: Bei einer Frühpensionierung muss ich das Säule 3a Guthaben sofort beziehen.

Falsch. Auch bei einer Frühpensionierung kannst du das Guthaben bis zum Referenzalter stehen lassen, oder frühestens 5 Jahre davor beziehen. Das Guthaben erwirtschaftet in dieser Zeit weiterhin steuerfreie Erträge. Wer frühpensioniert wird und das Geld nicht braucht, muss es nicht antasten. Konkrete Empfehlungen für alle, die kurz vor der Pension stehen, findest du im Artikel Säule 3a kurz vor der Pensionierung.

Nr. 17: Spätestens mit 65 müssen alle 3a-Guthaben zwingend bezogen werden.

Das Referenzalter liegt bei 65 Jahren. Du kannst den Bezug aber bis zu 5 Jahre vorziehen, frühestens also mit 60. Und wenn du nach dem Referenzalter noch erwerbstätig bist, kannst du ihn um bis zu 5 Jahre aufschieben, bis maximal 70. Wer den Bezug clever staffelt, spart erheblich an Kapitalauszahlungssteuer — das ist der eigentliche Grund hinter der Fünf-Kontenregel.

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Mach den 3a-Check: Glaubst du noch, was nicht stimmt?

Hast du alle 17 Säule 3a Irrtümer gewusst? Im Coaching kennen die wenigsten alle. Mach jetzt den Check und sieh, wie du abschneidest — und wo bei dir noch ungenutztes Potenzial steckt.

Zusammenfassung: Säule 3a Irrtümer

Die Säule 3a ist das wichtigste Steuerspar-Instrument der Schweiz und gleichzeitig eines der am häufigsten falsch genutzten. Die grössten Säule 3a Irrtümer passieren nicht beim Einzahlen, sondern bei der Anlage, der Kontenstruktur und beim Timing des Bezugs.

Wer früh beginnt, auf ETFs setzt, mehrere 3a-Konten bei verschiedenen Anbietern aufbaut und den Bezug geschickt staffelt, holt deutlich mehr heraus als jemand, der jedes Jahr den Maximalbetrag auf ein einziges Sparkonto einzahlt. Stefan aus Winterthur weiss das jetzt. Besser spät als nie.

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Disclaimer

Wir haben für die Erstellung der Inhalte dieses Artikels grosse Sorgfalt angewendet. Fehler können wir trotzdem nicht ausschliessen und können keine Gewähr für inhaltliche Korrektheit, Aktualität des Inhalts und Vollständigkeit bieten. Der Artikel ersetzt keine steuerliche Beratung. Wir bieten keine Anlage- oder Steuerberatung an und empfehlen Steuerfragen in jedem Fall mit einem Steuerexperten und/oder der zuständigen kantonalen Steuerverwaltung abzuklären. Jegliche Haftung wird abgelehnt.

Häufige Fragen zu Säule 3a Irrtümern und Mythen

Lohnt sich die 3a auch wenn ich nicht den Maximalbetrag einzahlen kann?

Ja. Jeder eingezahlte Franken reduziert dein steuerbares Einkommen. Dazu kommt der Zinseszinseffekt über die Jahre. Früh einzahlen ist wichtiger als viel einzahlen.

Was passiert mit der 3a bei Arbeitslosigkeit?

Wer ALV-Taggelder bezieht, darf weiterhin einzahlen — bis zum vollen Maximalbetrag. Erst bei Aussteuerung entfällt das Recht.

Kann ich das 3a-Guthaben zu einem anderen Anbieter wechseln?

Ja, jederzeit. Ein Transfer ist bei den meisten Anbietern kostenlos möglich, immer als Gesamtbetrag eines Kontos. Eine nachträgliche Aufteilung eines Kontos ist nicht möglich.

Was ist der Unterschied zwischen 3a-Sparkonto und 3a-Fonds?

Das Sparkonto bietet Zinsen, verliert aber durch Inflation real an Wert. Vorsorgefonds mit Aktienanteil bieten bei langem Anlagehorizont deutlich höhere Renditen. Wer das Geld nicht in naher Zukunft für Wohneigentum braucht, fährt mit einem ETF-basierten Vorsorgefonds besser. Mehr dazu im Artikel Lohnt sich ein Säule 3a Fonds?

Ab wann sollte man in die Säule 3a einzahlen?

So früh wie möglich, sobald du ein AHV-pflichtiges Einkommen hast. In Jahren mit sehr tiefem Einkommen ist der Steuervorteil gering — der Zinseszinseffekt läuft aber trotzdem. Der beste Zeitpunkt ist immer: jetzt.

Last update: 19.04.2026 21:24

Autor

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Thomas hilft Menschen in der Schweiz, ihre Vorsorge wirklich zu verstehen – und das Maximum daraus zu machen. Als Partner von smolio.ch, Vizepräsident der Anlagekommission einer der grössten Schweizer Pensionskassen (über 13 Milliarden Franken Anlagevermögen) und promovierter Wirtschaftswissenschaftler bringt er über 30 Jahre Erfahrung als Privatanleger in fast allen Anlageklassen mit. Was seine Leserinnen und Leser schätzen: Er erklärt – ohne etwas zu verkaufen.
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